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Aquarien als ZoosEine Besonderheit bildet das zum Berliner Zoo gehörige aquarium, denn es enthält auch Landtiere wie Krokodile und Insekten.Beispiele für auf Wassertiere spezialisierte Zoos sind das Kölner aquarium am Zoo, der Aquazoo in Düsseldorf, das Sea Life Oberhausen, das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund oder auch das Seewasseraquarium in Wilhelmshaven. Das größte aquarium der Welt soll in Großbritannien entstehen; das Institut in der Grafschaft Bedfordshire soll zwei riesige Biosphären umfassen, die 200 Aquarien mit Frischwasserfischen, Amphibien und Reptilien enthalten. Das Projekt kostet 350 Millionen Euro, soll im Jahre 2010 fertiggestellt sein und Platz für 2500 menschen bieten. Über 500 verschiedene Spezies, gesamthaft rund 120000 Meeresbewohner, Finden Platz in diesem künstlichen Riff.Das momentan grösste aquarium der Welt ist das 300 Millionen Dollar teure Georgia aquarium in Atlanta. Die riesigen Becken fassen mehr als 30 Millionen Liter Wasser. Hauptattraktion sind Ralph und Norton, zwei junge Walhaie. Literatur
Aquarien als TerrarienWird die Einfahrzeit des aquariums nicht beachtet, so hat dies meistens zur Folge, dass alle fische nach wenigen Tagen an einer Nitritvergiftung sterben. Für Becken über 50 cm Höhe sind HQI-Brenner erforderlich, da die Lichtstärke mit zunehmender Tiefe schnell abnimmt. HQL-Brenner sind heute nicht mehr so gebräuchlich - sie werden in zunehmenden Maße von den HQI-Brennern verdrängt, die bei gleicher Wattzahl eine höhere Lichtausbeute bieten. Bei der Heizung ist heute ein Stabregeler am gebräuchlichsten; die vielfach propagierte Bodenheizung ist bei der Aufstellung in beheizten Räumen nicht mehr nötig. Der Filter kann als Innenfilter oder Außenfilter ausgeführt sein. Frischwasser-, Altwasser-,Brackwasser-, Süß- und Salzwasseraquarien.Unterschieden werden u. a. Für die Aufrechterhaltung der Lebensbedingungen sind ein Filter, eine Heizung (bei tropischen Fischen) und eine Beleuchtung nötig. Bei der Beleuchtung werden häufig Leuchtstoffröhren eingesetzt. In großen Zoos gibt es auch begehbare Aquarien, in denen der Besucher durch einen mit Glas überdachten Gang in einen mit Wasser gefüllten Raum geführt wird. Da Goldfischgläser nicht mit Filtern ausgestattet sind, ist ein täglicher Wasserwechsel notwendig.Das andere Extrem sind die vergleichsweise winzigen Goldfischgläser, die wegen ihrer im vergleich zur Größe der fische meist viel zu geringen Wassermenge eine wirkliche Tierquälerei bedeuten: So kommt es über die geringe Wasseroberfläche kaum zum notwendigen Luftaustausch. Sie bildet – anders als Aquarien in denen man die fische füttern und über den Filter übeschüssige Stoffe entfernen muß – ein in sich abgeschlossenes Ökosystem.Eine besondere Art des aquariums stellt die sogenannte Ecosphere dar. Um die richtige Wasserqualität zu gewährleisten sind regelmäßige Wassertests erforderlich. Zurück zu aquarium 1 weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index aquarium | |||